Du fühlst dich unsicher vor der Kamera?
Vielleicht glaubst du, du bist einfach nicht fotogen.
Aber vielleicht bist du es nur nicht gewohnt, dich selbst wirklich zu sehen.
Kennst du diese Gedanken?
„Ich bin nicht fotogen.“
„Ich weiß nie, was ich machen soll.“
„Ich mag mich auf Fotos einfach nicht.“
„Sobald eine Kamera kommt, verkrampfe ich.“
Wenn du gerade nickst: Du bist damit nicht allein.
Du musst nicht fotogen sein.

Vielleicht bist du gar nicht unfotogen.
Vielleicht hast du nur gelernt, dich vor einer Kamera zu beobachten, statt dich selbst zu spüren.
Du denkst darüber nach, wie du aussiehst. Wohin mit den Händen? Wie soll ich gucken? Ist mein Bauch zu sehen?
Und genau da beginnt die Anspannung.
SO ARBEITE ICH
Du musst nicht posieren. Du darfst ankommen.
Ein Shooting bei mir beginnt nicht mit der Kamera.
Schon vor unserem gemeinsamen Termin bekommst du von mir erste Impulse und kleine Übungen, die dich dabei unterstützen, dich mit dir selbst zu verbinden und dich auf dein Shooting einzustimmen. Dazu gehören auch ausgewählte Songs, mit denen du bereits vorher arbeiten kannst.
Denn auch Musik kann etwas in uns verankern.
Wenn wir uns begegnen, kommen wir erst einmal gemeinsam an.
Vielleicht bei einer Tasse Tee. Vielleicht mit ein paar bewussten Atemzügen. Wir schauen, was du gerade brauchst, und nehmen uns die Zeit, wirklich hier anzukommen.
Danach gehen wir langsam in die Körperwahrnehmung und ins Embodiment. Du musst dabei nichts können und nichts „richtig“ machen. Ich gebe dir kleine Impulse, Bewegungen und Anker, die dir helfen, aus dem Kopf und mehr in deinen Körper zu kommen.
Und dann beginnt ganz allmählich das Shooting.
Auch die Musik begleitet uns dabei. Die Songs, mit denen du dich vielleicht schon vorher verbunden hast, können während des Shootings wieder auftauchen als auditive Anker, die dich zurück in dein Gefühl bringen.
Du musst nicht von der ersten Sekunde an wissen, wie du schauen oder stehen sollst.
Wir lassen dich ankommen. Wir lassen dich ausprobieren. Wir lassen dich werden.
Und dann passiert häufig etwas ganz Schönes:
Nach etwa 10 bis 15 Minuten beginnen viele Frauen, sichtbar loszulassen. Die Gedanken darüber, wie sie aussehen, treten in den Hintergrund. Der Körper wird freier. Die Bewegungen werden natürlicher. Und plötzlich entsteht nicht mehr das Gefühl, „vor der Kamera zu performen“.
Sondern einfach zu sein.
Und genau diese Momente möchte ich fotografieren.
Vom Gedankenkarussell zum echten Moment.
Vor der Kamera
„Wie soll ich gucken?“
„Was mache ich mit meinen Händen?“
„Hoffentlich sehe ich nicht komisch aus.“
Im Moment
Atmen.
Spüren.
Bewegen.
Loslassen.
Sein.
Auf dem Bild
„Das bin ich.“


Vielleicht bist du gar nicht unfotogen.
Vielleicht hattest du bisher einfach noch kein Fotoshooting, bei dem es nicht darum ging, eine bestimmte Version von dir darzustellen.
Nicht die perfekte Pose.
Nicht der perfekte Körper.
Nicht das perfekte Gesicht.
Sondern dich.
Erblüht
Für dich, wenn du dich wieder mit deiner Leichtigkeit, deiner Weiblichkeit und deinem Körper verbinden möchtest.
Ein Shooting zum Aufblühen, Loslassen und Spüren. Du darfst dich zeigen, ohne etwas darstellen zu müssen weich, kraftvoll, lebendig und ganz bei dir.

Verwurzelt
Für dich, wenn du ankommen, dich mit dir selbst verbinden und festhalten möchtest, was dir wirklich wichtig ist.
Ein tiefes, achtsames Shooting über Verbindung, Selbstwahrnehmung und das Gefühl, in dir selbst zuhause zu sein. Auch besondere Lebensmomente und deine persönliche Geschichte dürfen hier Raum bekommen.
The Motherhood Story
Mutterschaft. Nicht kitschig. Nicht perfekt. Sondern echt, kraftvoll und modern.
Eine fotografische Story für Mütter, die ihre Mutterschaft nicht verklären, sondern in ihrer ganzen Vielschichtigkeit zeigen möchten.
Editoriale Portraits treffen auf echte Verbindung: auf Stärke, Erschöpfung, Nähe, Veränderung und die Frau hinter der Mutterrolle.
Sichtbar
Für dich, wenn du dich persönlich oder beruflich authentischer zeigen möchtest.
Sichtbarkeit beginnt nicht bei einem perfekten Bild, sondern bei deiner inneren Haltung. Wir schaffen Porträts, die nicht nur zeigen, wie du aussiehst, sondern wie du wirken und gesehen werden möchtest.
